Die Bedeutung des Waldes als wesentliches Element im Naturkreislauf
wie auch als Städte der Erholung, Zuflucht und Geborgenheit
wächst in unserer technisierten Umwelt ständig.
Zugleich aber wird seine Verletzbarkeit immer offenkundiger.
Es wird Zeit, dass wir den Wald, die Bäume nicht einfach
als Rohstofflager betrachten, sondern als erweiterte Lunge,
als lebendigen Teil eines grossen Ganzen,
als Wesen das nicht nur auf seine materielle Umwelt reagiert sondern auch auf die Imaterielle.
Dies bestätigen die Forschungen von Luther Burbank,
Chunder Bose etc.
So wie wir in Wechselbeziehungen zu unseren Freunden stehen,
gehen wir Beziehungen zu Bäumen, zu Holz ein.